Schülerinnen und Schüler

Medienberichte

Am 6.11.2021 war es wieder so weit. Schülerinnen und Schüler der 3AP und 3BP der VBS Mödling konnten ihre selbst gegründeten Junior Companies in der SCS präsentieren. Während die Bubble light selbstgegossene Kerzen in fünf Farben verkaufte, konnte die Trendlery viele selbstgemachte Armbänder in unterschiedlichen Ausführungen anpreisen.

Gedenkfeier für die Mödlinger Opfer der schrecklichen Progromnacht 1938.

Der gesamte 4. Jahrgang der #vbsmödling beschäftigte sich am 09. und 10.11. mit dem Gedenken an den Novemberpogrom vor 82 Jahren.

Die Schüler*innen spazierten dabei durch Mödling, auf der Suche nach Stolpersteinen, die auf die Opfer des Nationalsozialismus hinweisen und im Gehsteig eingelassen sind.

Valmir Bekiri wurde als erstem Absolventen der HAK digital business Bregenz der Ingenieurtitel verliehen.

Valmir Bekiri darf sich über einen Ingenieur-Titel freuen. (C) handout/hak bregenz

Valmir Bekiri darf sich über einen Ingenieur-Titel freuen. (C) handout/hak bregenz

Seit 20 Jahren bietet die Handelsakademie Bregenz eine starke Vertiefung im Bereich Informatik/Digitalisierung an, und ist damit ein Pionier in Vorarlberg. Mit Valmir Bekiri BSc, MSc, hat der erste Absolvent einen Ingenieurstitel erhalten.

Wien (OTS) - „Prozesse neu denken, statt diese aufgrund von Corona zu streichen“ – Dieser Grundsatz steht an der Handelsakademie und Handelsschule im Süden Wiens aktuell im Mittelpunkt zahlreicher pädagogischer und organisatorischer Überlegungen.
Somit lag es auch auf der Hand, als erste Schule Österreichs die elektronische Schulnachricht zu entwickeln. Dabei erhalten die Schüler*innen eine fälschungssichere, amtssignierte PDF-Schulnachricht pünktlich persönlich elektronisch zugestellt.

Wie ergeht es Lehrern damit, ihren Unterricht statt wie gewohnt in einem Klassenzimmer nun online durchzuführen?
Adeline Hagen (29), Lehrerin an der Hak/Has Feldkirch zur aktuellen Situation.

Wie ergeht es Eltern mit ihren Kindern, die sich dieser Tage im Home Schooling, also im Fernunterricht befinden?
Cordelia Nachbaur (55) schildert ihre Erfahrungen.

Quelle: Feldkircher Anzeiger vom 19. November 2020

Zurzeit findet im Rahmen des sogenannten „harten Lockdowns“ an allen Schulen Fernunterricht statt.

Wir sprachen mit Benjamin Strauss (30), der an einer weiterführenden Schule Hak/Has Feldkirch als Lehrer vorwiegend für Informatik tätig ist. Er betont, wo genau noch Handlungsbedarf an Schulen besteht.

Lesen Sie im Artikel des Feldkircher Anzeiger vom 19. November 2020 weiter.


Das HAK DIGITAL BUSINESS Projekt „Müllchatbot – Künstliche Intelligenz“ gewinnt 1. Platz bei der österreichweiten „Brantner Innovation Challenge“ und ein Preisgeld von 1.000 EUR.

Das Kremser Recycling Unternehmen Brantner setzte zum ersten Mal die „Brantner Innovation Challenge“ um. Am 24. Oktober fand das Live-Event mit den besten fünf innovativsten Projekten in Krems statt.

Der Gewinner Felix Himmelbauer aus der HAK Digital Business Klasse des Schulzentrum Ybbs an der Donau pitchte vor einem acht-köpfigen Expertenteam seine „Müllchatbot“ Idee zum Thema Künstliche Intelligenz.

Er gewinnt ein Preisgeld über 1.000 Euro in bar als Starthilfe für die Realisierung des Projektes, gesponsert von der Erste Bank, und weiters einen Fixplatz bei der #glaubandich-Challenge der Erste Bank.Für alle, die den Live Stream nicht gesehen haben, steht die Übertragung auf dem Brantner Group Youtube Channel www.youtube.com/watch?v=7sBH_hx6jIE zur Verfügung.

Erfolge, obwohl im Distance Learning gearbeitet wird!

Das Feedback der Wirtschaftskammer NÖ hat jetzt die Schüler/innen des 3. Jahrganges der Management HAK Plus erreicht.
Die Salzstüberl Junior Company der Vienna Business School – Management Handelsakademie PLUS aus Mödling kam unter die ersten Drei beim Businessplanwettbewerb 2020!

Die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer konnten mit ihrem zehnseitigen Businessplan die Jury voll überzeugen, sich das Stockerl sichern und ein Preisgeld von € 300,-- erzielen.

Bei einer Junior Company wird es den Schüler/innen der 3. Management HAK PLUS ermöglicht, ein Unternehmen mit realen Produkten zu gründen und sich mit den wesentlichen Bereichen einer Unternehmensgründung wie Finanzen, Kostenplanung, Preiskalkulation, Aufbau- und Ablauforganisation, Produktion und Marketing tiefgehend auseinanderzusetzen. Die kreativen, handgefertigten Salzmischungen der Salzstüberl Junior Company waren schon seit November letzten Jahres ein wahrer Verkaufsschlager.  

Alles in allem ein starker Auftritt der Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb und ein verdienter Erfolg.

Hinweis: Platz 1, 2 und 3 wird bei diesem Wettbewerb nicht einzeln zugeteilt.

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p style="text-align: left;"> Foto 1: v.l.n.r.: Zoglauer Lorenz, Stewart Sebastian, Slavik Sarah, Menitz Marie
Foto 2: Junior Company Salzstüberl bei der Produktion

In den letzten Tagen wurde in der österreichischen Presse immer wieder von Helden berichtet, gesprochen und gepostet. Eine ganz wichtige Gruppe von Helden wird dabei aber immer wieder vergessen: Die Vielen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Lehrpersonen, Menschen, die durch „home-schooling“ die Gesellschaft im Kampf gegen Covid-19 unterstützen.

Fast 600 Schülerinnen und Schüler, über 70 Lehrpersonen und etwa 1 200 Eltern unserer Schule sind seit über einer Woche mit einer Situation konfrontiert, die sich noch vor einem Monat kein Mensch vorstellen konnte. Als Handelsakademie und Handelsschule haben wir einen großen Vorteil bei Distance-Learning. Alle unserer Schülerinnen und Schüler haben einen PC oder Laptop zuhause, sind im Zehnfingersystem versiert und an das Arbeiten mit dem Computer (rund 30 % aller Unterrichtsstunden finden mit Computerunterstützung statt) zu arbeiten gewohnt.

Aber auch bei bester Vorbereitung sind in der aktuellen Situation noch andere Dinge wichtig und zu beachten. Sowohl die Lehrpersonen als auch die Schülerinnen und Schüler und mit Ihnen auch deren Eltern stehen vor großen Herausforderungen. Neben den Aufgaben, die von den Lehrpersonen vorbereitet, mit Zeitaufwand und Abgabeterminen versehen, zu erledigen sind, fallen noch viele zusätzliche Dinge an.

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p style="text-align: left;"> Sowohl Lehrpersonen als auch Schülerinnen und Schüler müssen auf viele soziale Kontakte verzichten und können mit ihnen wichtigen Menschen nur über digitale Medien kommunizieren. Lehrpersonen haben selbst Kinder, Verwandte und Nachbarn zu betreuen. Und auch den Schülerinnen und Schülern geht es nicht anders. Ca. 10 -15 % unserer Schülerinnen und Schüler sind nach wie vor auf ihren Nebenjobs im Einzelhandel oder auf Tankstellen im Einsatz. Etwa 20 % übernehmen Aufgaben im Haushalt, lernen mit ihren Geschwistern oder machen für Nachbarn und Verwandte Besorgungen. Oft müssen sie zuhause einen PC oder Laptop teilen und können nicht gleichzeitig für die Schule verfügbar sein.

Von Glücksexpertinnen und ihren Schülern

Glück an der Schule, glückliche Schüler*innen? Geht das? Natürlich, finden Bianka Hellbert und Gudrun Diem. Die beiden Glücksexpertinnen haben an der HAK/HAS Lustenau begonnen „Glück zu säen”. Und zwar in Form von Glücksunterricht. Schließlich könne man Glück tatsächlich lernen. Oder vielmehr “trainieren”, wie einen Muskel.

Damit ist die HAK/HAS Lustenau die erste Oberstufe, die in Vorarlberg das Schulfach ‚Glück‘ eingeführt hat – als Vorreiter in Westösterreich. In Deutschland ist die Bedeutung dieses Faches bereits so anerkannt, dass es sogar maturiert werden kann.

Prof. Bianka Hellbert über Gründe für die Einführung des neuen Faches ‚Glück‘:

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p style="text-align: left;"> Der berufliche und private Druck wird stärker. Aber die Jugendlichen werden kaum auf diese Anforderungen vorbereitet. Man bereitet sie vor allem fachlich vor. Für die Hilfestellung bei der persönlichen Entwicklung bleibt oft keine Zeit. Diese Hilfestellung wäre aber von zentraler Bedeutung, da die Forschung heute genau weiß, was Menschen benötigen, um sich glücklich, um sich gut zu fühlen. Unser Ziel ist es, mittels Übungen, die Vertrauen schaffen, Stärken sichtbar zu machen und Wertschätzung auszudrücken.“

Als Reaktion auf den allgemeinen Fachkräftemangel soll der neue Schulzweig „Industrial Business“ der Handelsakademie Hallein (Tennengau) ab dem kommenden Jahr Schülerinnen und Schüler für kaufmännische und technische Aufgaben vorbereiten.

Lesen Sie im Artikel von ORF Salzburg weiter

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p style="text-align: left;"> Videobeitrag

EU-Aktivitäten, Übungsmesse, 800 Jahre Feldkirch: An der HAK Feldkirch geht’s rund.

feldkirch Die Frage muss sein: Wie kann man noch normal Unterricht machen, wenn die Schule zu einem einzigen Aktionsbetrieb für verschiedenste Projekte und Unternehmungen geworden ist? „Indem man im Fremdsprachenunterricht kurzfristig einmal auf die Abfrage der 37. Vokabel verzichtet und sich mit 36 zufrieden gibt“, meint Michael Weber (54) mit einem Augenzwinkern.

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p class="sub-header" itemprop="description" style="text-align: left;"> Lesen Sie im Beitrag der Vorarlberger Nachrichten vom 23. November 2018 weiter

Rund 120 VolksschülerInnen konnten letzte Woche hautnah erleben, was es heißt, zu arbeiten und ein Unternehmen zu führen. Bei einem Besuch der Vienna Business School Mödling durften sie von 20. bis 22. März ein spielerisches Programm absolvieren, das von einer 3. Klasse der Management HAK Plus erarbeitet wurde.

Für die SchülerInnen der 4. Klassen der Karl Stingl Volksschule und der Volksschule Hyrtlplatz in Mödling, der Volksschule Perchtoldsdorf-Roseggergasse und der Volksschule Vösendorf hieß es, kreativ sein in den Minifirmen wie Kuschel KG oder Spielewelt OG: Die Volksschulkinder schlüpften in die Rolle von KäuferInnen oder VerkäuferInnen, die auf ihre Verkaufsgespräche vorbereitet wurden und sogar ihren eigenen Verkaufsstand gestalten durften. Für jede Menge unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem Thema Wirtschaft war gesorgt!

„Wir verkaufen Kuscheltiere in unserer Firma ‚Kuschel KG‘. Die Kunden haben uns schon viel abgekauft“, freut sich Marie, die die 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule in Mödling besucht und gemeinsam mit ihrer Klassenkollegin Sophie „Junior Managerin“ für einen Halbtag war.  Gut gefallen hat das Projekt auch Muhamed, ebenfalls aus der 4. Klasse der Karl Stingl Volksschule Mödling: „Die Lehrer und die Schüler, die uns alles zeigen, sind sehr nett“, erzählt er – um sich dann gleich wieder seinen „Kunden“ zuzuwenden.

Begeisterte VolksschülerInnen

Viele der VolksschülerInnen waren so begeistert, dass sie nach Abschluss der Veranstaltung gar nicht nach Hause gehen wollten: „Die kleinen ManagerInnen wollen gar keine Pause machen! Und es sind wirkliche viele Verkaufstalente dabei“, erzählt Raphael Grain, der derzeit den 3. Jahrgang der Management HAK Plus der Vienna Business School Mödling besucht und beim „Junior Manager“-Projekt mitgearbeitet hat.

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p style="text-align: left;"> Die Initiative „Junior ManagerIn – Wir lernen Wirtschaft“ ist ein ambitioniertes Pilotprojekt der Vienna Business School Mödling. Initiatorin ist Wirtschaftspädagogin Mag. Renate Rode, die das Projekt ins Leben rief und seit vier Jahren mit ihren SchülerInnen im Fach Übungsfirma betreut.  „Schon in der 4. Klasse Volksschule kann man kaufmännische Talente erkennen. Als Junior Manager tauchen die Kinder in die Wirtschaftswelt ein und lernen spielerisch die Zusammenhänge. Lernen kann und soll Spaß machen! Darüber hinaus bereichert unser Volksschulprojekt den Unterricht auch für die HAK-SchülerInnen. Denn beim Arbeiten mit den kleinen ManagerInnen lernen wir gegenseitig voneinander“, erklärt Pädagogin Rode ihre Beweggründe, die Initiative „Junior ManagerIn“ zu gründen.