Schülerinnen und Schüler

HAKtuell

Bereits zum zweiten Mal in Folge gewinnt die BHAK Hartberg die „Styrian-Challenge“.

15 Handelsakademien nahmen steiermarkweit an der „Styrian Challenge“ teil. Dabei sollte im Auftrag von Nice-Shop der Arbeitsplatz der Zukunft entwickelt werden.

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p style="text-align: left;"> Rund 60 Teams traten im Vorfeld gegeneinander an, zehn davon schafften es ins Finale. Darunter waren zwei Teams der BHAK Hartberg, die am 9. März ihre kreativen und innovativen Ideen am Campus02 präsentieren konnten. Das Team, bestehend aus Nadine Fassl, Lena Liphart und Yvonne Schlögl, überzeugte die Jury und holte den Sieg nach Hartberg. „Im Mittelpunkt unseres Konzeptes stehen Gesundheit, Ausgewogenheit und Nachhaltigkeit. Der Mensch ist der wichtigste Bestandteil eines Unternehmens, weshalb unsere Idee auf eine ausgewogene Work-Life-Balance setzt“, betonen die stolzen Siegerinnen.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat ein eigenes Krisenmanagement eingerichtet, um in seinem Verantwortungsbereich alle Stakeholder umfassend und laufend über aktuelle Entwicklungen zu COVID-19 zu informieren.

Alle aktuellen und offiziellen Informationen finden Sie auf der Seite des BMBWF

Fragen und Antworten zu Corona (COVID-19)

Heute, Donnerstag wurde vor der Vienna Business School Hamerlingplatz ein „Stein der Erinnerung“ enthüllt. Die Veranstaltung bildete den Abschluss eines umfangreichen Projektes von vier Schülerinnen der Maturaklasse der Handelsakademie: Sie arbeiteten über 800 Stunden daran, alte Klassenbücher zu digitalisieren und in Archiven zu recherchieren, um die Schicksale der im Holocaust vertriebenen und ermordeten SchülerInnen der Schule zu dokumentieren.

„Es macht mich stolz, Bürgermeister einer Stadt zu sein, die sich sehr für unsere demokratischen Werte einsetzt, in der Antisemitismus, und ich möchte hinzufügen Rassismus, keinen Platz haben. Dass wir uns an die Verbrechen des Holocaust erinnern, ist ganz wichtig für das kollektive Gedächtnis der Stadt“, sagte Bürgermeister Dr. Michael Ludwig anlässlich der feierlichen Enthüllung des Gedenksteins.

Über 100 sprachinteressierte Schülerinnen und Schüler der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sowie der Berufsschulen Salzburgs hatten am Mittwoch, 19. Februar 2020 an der PH Salzburg Stefan Zweig die Gelegenheit, zu zeigen, welche sprachlichen Fertigkeiten sie an ihren jeweiligen Schulen erworben haben.

In den Einzelbewerben Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch, sowie im Switchwettbewerb (Englisch und eine weitere Fremdsprache) konnten sie sich sprachlich mit den besten Schülerinnen und Schülern anderer Schulstandorte messen und dabei ebenso ihre interkulturelle Kompetenz unter Beweis stellen. Hierbei reichte es aber nicht nur aus, sprachlich zu überzeugen, sondern sich auch situationsadäquat in der jeweiligen Fremdsprache zu verhalten.

Die sehr erfreulichen Ergebnisse der Teilnehmenden der kaufmännischen Schulen:

  • Englisch BHS: 1. Platz (HAK Neumarkt)
  • Französisch: 1. Platz (HAK I Salzburg)
  • Italienisch:  1. Platz (HAK Zell am See), 3. Platz (HAK Hallein)
  • Russisch: 1. Platz und 2. Platz (HAK I Salzburg), 3. Platz (HAK II Salzburg)
  • Mehrsprachigkeit Englisch-Französisch: 1. und 2. Platz (HAK I Salzburg)
  • Mehrsprachigkeit Englisch-Italienisch: 3. Platz (HAK I Salzburg)
  • Mehrsprachigkeit Englisch-Spanisch: 2. Platz (HAK I Salzburg)
  • Videobeitrag des Salzburger Regionalsenders RTS

    Das Bundesfinale des CEBS Sprachencontests für berufsbildende Schulen und Berufsschulen findet von 16. bis 17. April 2020 in Linz statt.

    Rainer Wingelhofer hat den NÖ Redewettbewerb HAK in Englisch im Schulzentrum St. Pölten gewonnen. Unterrichtet wurde er in Englisch von Mag. Eva Surböck. Ich habe ihm die folgenden Fragen gestellt, die er gerne beantwortet hat.

    • Worüber hast du beim Redewettbewerb gesprochen?
      Der Wettbewerb war in 4 Runden unterteilt.
      In der ersten habe ich über die Auswirkungen von heutigen Schönheitsidealen, deren Verbreitung über Social Media Plattformen und die Vorbildfunktion von berühmten Persönlichkeiten geredet. Die zweite Runde war eine Diskussion zwischen mehreren Teilnehmern über (in meinem Fall) die Sinnhaftigkeit eines "gap years", also eines Auslandsjahres, nach der Matura oder eines direkten Einstiegs in das Berufs- oder Studiumsleben. In der dritten Runde musste ich die Inhalte eines Dokumentarfilmes über "Macoco", einer "Stadt" in Afrika, von der weder die genaue Einwohneranzahl, noch das Layout bekannt ist, da nie eine Karte angefertigt wurde, wiedergeben. Die vierte Runde war eine Besprechung zwischen zwei Teilnehmern bezüglich einer Marketing- und Verkaufsstrategie für ein vorgegebenes Unternehmen (was genau das war, habe ich inzwischen wieder vergessen).

    Die Prämierung der innovativsten Geschäftsideen der Schülerinnen und Schüler der 2. Jahrgänge HAK Plus der Vienna Business School Schönborngasse ist das Ziel des alljährlichen Businessplanwettbewerbes: Die jungen Entrepreneure präsentierten in 11 Teams ihre kreativen Ideen vor einer hochkarätigen Jury. Martin Rohla, bekannt aus der Show „2 Minuten 2 Millionen“ begutachtete die Geschäftsideen der Jugendlichen ebenso wie Mag. (FH) Bernhard Hofer, Gründer der Lernhilfe-Plattform „talentify.me“ sowie 8 weitere Jury-Mitglieder.
    Vier strahlende Sieger gab es zum Schluss: Bei der Geschäftsidee „Retricity“ geht es um einen Steckdosenwürfel, der beim Stromsparen hilft. Beim Projekt „Sherry“ handelt es sich um eine Alternative zum herkömmlichen Sportschuh, das Team von „Safer Streets“ hat eine App entwickelt, die beim sicheren Nachhausekommen im alkoholisierten Zustand mit dem eigenen Auto helfen soll und das Projekt „Rooftop Gardens“ baut ua. auf Dächern Gemüse, Obst, Kräuter usw. an.

    Elf Schüler/innengruppen lieferten sich am 2. März im Rahmen des schulinternen Businessplanwettbewerbes „Entrepreneure mit Zukunft und Spirit“ vor zirka 200 Besucherinnen und Besuchern einen ideenreichen Wettkampf. In der Präsentationsform „Elevator Pitch“ galt es für die Schülerinnen und Schüler die Innovationskraft, Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit ihrer Konzepte unter Beweis zu stellen. Hierbei mussten Marketing und die Finanzen rund um die neuen Ideen behandelt werden.

    Von Glücksexpertinnen und ihren Schülern

    Glück an der Schule, glückliche Schüler*innen? Geht das? Natürlich, finden Bianka Hellbert und Gudrun Diem. Die beiden Glücksexpertinnen haben an der HAK/HAS Lustenau begonnen „Glück zu säen”. Und zwar in Form von Glücksunterricht. Schließlich könne man Glück tatsächlich lernen. Oder vielmehr “trainieren”, wie einen Muskel.

    Damit ist die HAK/HAS Lustenau die erste Oberstufe, die in Vorarlberg das Schulfach ‚Glück‘ eingeführt hat – als Vorreiter in Westösterreich. In Deutschland ist die Bedeutung dieses Faches bereits so anerkannt, dass es sogar maturiert werden kann.

    Prof. Bianka Hellbert über Gründe für die Einführung des neuen Faches ‚Glück‘:

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    p style="text-align: left;"> Der berufliche und private Druck wird stärker. Aber die Jugendlichen werden kaum auf diese Anforderungen vorbereitet. Man bereitet sie vor allem fachlich vor. Für die Hilfestellung bei der persönlichen Entwicklung bleibt oft keine Zeit. Diese Hilfestellung wäre aber von zentraler Bedeutung, da die Forschung heute genau weiß, was Menschen benötigen, um sich glücklich, um sich gut zu fühlen. Unser Ziel ist es, mittels Übungen, die Vertrauen schaffen, Stärken sichtbar zu machen und Wertschätzung auszudrücken.“

    Die Vienna Business School Schönborngasse bietet heuer erstmals das Freifach „Gedächtnistraining“ an. Aus diesem Anlass hielt der renommierte Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub am Donnerstag, 27. Februar an der Vienna Business School Schönborngasse Vorträge und Workshops, an denen rund 500 SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern teilnahmen. Sie konnten sich darüber informieren, wie man sich Lernstoff am besten merkt und welche Lern- und Lehrmethoden vielversprechend sind. KommR Helmut Schramm, Präsident des Schulbetreibers Fonds der Wiener Kaufmannschaft, und Bezirskrätin Renate Kaltenegger waren bei den Workshops ebenfalls zu Gast.

    „Renate, den Namen merke ich mir als ‚Reh mit einer Tomate‘“, scherzte Gedächtnistrainer Staub. Am besten nehme man etwas Sympathisches oder Neutrales an einer Person wahr, deren Name man sich merken wolle. Und Renate trage eben eine sehr schöne Kette, die ihn an ein Reh erinnere. Im Rahmen seines Vortrags verblüffte Gregor Staub mit einer Methode, mit der sich alle Anwesenden spielend zehn Namen in wenigen Minuten einprägen konnten. Der renommierte Gedächtnistrainer wandte dabei die Grundprinzipien der Mnemotechnik an, die schon im Altertum angewendet wurde. „Cicero konnte zwei Stunden in Versform sprechen, er nahm einfach den Raum, in dem er sich befand, als Spickzettel“, erläutert Staub, dessen e-Learningprogramm unter dem Namen mega memory®-Gedächtnistrainings firmiert.

    In diesem Schuljahr arbeiten die 2CK der business education bruck mit ihrer Jahrgangsvorständin Mag. Birgit Raab-Pfisterer und der Kindergarten Wilfleinsdorf mit Susanne Ferk als Projektverantwortliche am gemeinsamen Projekt: „Digitalsierung im Kindergarten“ – be.kiga.

    24 Schülerinnen und Schüler der 2CK hak.kommit mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Medieninformatik erleben ihren Unterricht bei Mag. Birgit Raab-Pfisterer praxisnah, abwechslungsreich und projektorientiert.

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    p style="text-align: left;"> Dazu ergänzend fand am 24. Februar 2020 der Projekttag statt. Das Motto des Projekts mit dem Kindergarten Wilfleinsdorf lautete „Stärkung der digitalen Grundkompetenzen durch den Einsatz von Bee-Bots und iPads“. Die Schülerinnen und Schüler der business education bruck betreuten dabei die Kinder im Kindergarten Wilfleinsdorf und die Kleinen lernten von den Großen – be.project.

    Die diesjährige Übungsfirmenmesse an der BHAK/BHAS Wörgl brachte einen neuen Ausstellerrekord: 23 Übungsfirmen aus Tirol und sogar zwei Übungsfirmen aus Deutschland (aus Schwarzenbruck bei Nürnberg) boten ihre Waren und Dienstleistungen an. Besonders stark vertreten waren unsere Gäste aus Lienz. Sie ließen es sich nicht nehmen, trotz widrigster Witterungs- bzw. Verkehrsbedingungen mit vier Übungsfirmen zu uns zu kommen.

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    p style="text-align: left;"> Bezahlt wurde entweder „auf Rechnung“, mit eigener ÜFA-Kreditkarte oder einer Act-Messekreditkarte. Auch das Bezahlsystem Hello Cash kam neben eigenen Softwarelösungen wieder zum Einsatz.

    Welche Wirtschaftskompetenz besitzt Österreichs Jugend?
    Welche kreativen Ideen werden in den Köpfen der jungen Generation „geboren“?

    Geschäftsideen der 2BK HAK Plus und 2CK HAK Plus der VBS Schönborngasse

    Montag, 2. März 2020, 17:00 Uhr, Festsaal der VBS Schönborngasse

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    p style="text-align: left;"> 2020 geht die Entrepreneurship-Initiative der VBS Schönborngasse in eine weitere Runde, der Businessplanwettbewerb unserer Schule findet zum neunten Mal statt. Die letzten vier Jahre waren sehr erfolgreich, da es die Gewinnergruppen unseres Wettbewerbes bis auf die europäische Ebene schafften. 2016 sammelten unsere jungen Entrepreneure der Gruppen "Babys Biobäuchlein" und „Green & BeeO“ in Berlin wertvolle Erfahrungen, 2017 schaffte es die Gruppe "Sharebike" auf einen Stockerlplatz (3.) in Sofia, 2018 war die Gruppe "Talented" erfolgreich in Dublin (2.) – 2019 erreichte die Gruppe „Bioeyes“ ebenfalls Rang 3 in Barcelona.

    Die Vienna Business School Floridsdorf war Gastgeberin der „1. Wiener Meisterschaften im SchülerInnendebattieren“, an denen am 12. Februar rund 100 Schülerinnen und Studenten im Alter von 15 bis 20 Jahren teilnahmen. 15 Schulen aus Wien und eine aus Oberösterreich (es war ein offener Wettbewerb) nahmen daran teil. Vor allem Handelsakademien, aber auch Gymnasien, HBLAs und eine Mittelschule stellten sich der Herausforderung.

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    p style="text-align: left;"> Debattieren ist ein Wettkampf, bei dem die SchülerInnen in Dreier-Teams zu einem vorgegebenen Thema antreten. Die Pro- und Kontraseite wird zugewiesen, mit klaren Spielregeln und einer Jury wird die Debatte schließlich mit Punkten bewertet. Das Gewinnerteam kommt aus dem GRG 19 in der Billrothgasse mit den SchülerInnen Sebastian Hietsch, Esali Eteme und Nikolaus Schindl.

    Am Freitag fand an der Vienna Business School Hamerlingplatz der „4th Junior Diversity Day“ statt. 150 SchülerInnen beschäftigten sich mit Vielfalt durch Unterschiede in Bezug auf Ethnie, Religion, Alter, Gender oder persönliche Fähigkeiten. Die SchülerInnen hatten die Gelegenheit, Workshops zu besuchen, die von unterschiedlichen Persönlichkeiten geleitet wurden – etwa von einem Rollstuhltennisspieler oder der Co-Gründerin des Generationencafés Vollpension. Dabei konnten sie Klischees und Rollenmuster überdenken.

    Besonders interessiert waren die Jugendlichen am Workshop "Barrieren abbauen durch grenzenlose Offenheit" des 22-jährigen Rollstuhltennisspielers Nico Langmann. Auch die "Zeitreise ins Alter" mit dem Alterssimulationsanzug, den Workshopleiter Franz Schweidler von Comfort4all mitgebracht hatte, ist begeistert aufgenommen worden, ebenso wie der Workshop zum Thema „Geschäftsmodelle für SeniorInnen“ mit Julia Krenmayr vom Generationencafé Vollpension. Weitere Vortragende waren Peter Wesely, Geschäftsführer von „Wirtschaft für Integration“ (Redebewerb „SAG’S MULTI!“), Sandra Kaeßmayer von der Initiative Weltethos sowie die ehemalige Staatssekretärin und Unternehmensberaterin Christine Marek von CM Consulting.

    „Wir haben die Schülerinnen und Schüler vor und nach dem Junior Diversity Day befragt, weil uns interessierte, ob sich in den Köpfen der Teilnehmer etwas verändert hat. Tatsächlich haben wir festgestellt, dass der Junior Diversity Day einen messbaren Effekt auf die Einstellung vor allem in Bezug auf das Thema „Persönliche Fähigkeiten“ hatte“, erzählt Claudia Hadač, Schülerin der 5EAK der Vienna Business School Hamerlingplatz und Projektteamleiterin des „Junior Diversity Day“. Sie hatte den Tag im Rahmen einer Diplomarbeit gemeinsam mit ihren KollegInnen Valentina Matijević, Özlem Ikiz und Kaltrina Shala organisiert.

    Digitale Kompetenzen: Orientierung und Zertifikat

    Digitale Bildung bedeutet neben technischen Fertigkeiten auch digitale Medien kompetent und reflektiert nutzen zu können. Digitale Bildung ist eine Schlüsselqualifikation
    für die Teilhabe an der modernen Gesellschaft.

    Zu diesem Zweck wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort BMDW – auf Basis des europäischen DigComp 2.1-Referenzrahmens – ein digitales Kompetenzmodell für Österreich DigComp 2.2 ATi erstellt.

    Es soll dabei helfen, digitale Kompetenzen anhand von acht Kompetenzstufen einzuordnen – ähnlich wie im Bereich der Sprachkompetenzen bereits etabliert.
    Dafür braucht es je nach Anwendungsbereich unterschiedliche Erhebungsinstrumente: zB Selbsteinschätzungsfragen, Wissensabfragen oder spezifische aufgabenbezogene Simulationsverfahren.