Schülerinnen und Schüler

HAKtuell

„Stapiler“, eine Möbel-App, mit der man sich Gestaltungsvorschläge für einen Raum oder einen abgegrenzten Bereich erstellen lassen kann. So lautet die Geschäftsidee, welche die Schüler der 3BK im Rahmen ihres BPQM-Unterrichts ausarbeiteten. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, kostengünstig und ohne großen Aufwand sind die wesentlichen Vorteile dieser neuartigen Applikation. Prompt wurde diese Idee beim Businessplanwettbewerb „Next Generation Vol. 10“ der Bank Austria eingereicht.

Eine Jury bewertete die „Stapiler-App“ unter den besten drei Ideen Niederösterreichs. Im Rahmen des „Fest der Ideen“, welches am 13. April fand zum 6. Mal in Wien stattfand, wurden die Schüler ausgezeichnet. Mustafa Olgun, Jonas Reitbauer, Perrine Ritzinger und Ines Schneckenleithner traten gemeinsam mit Dr. Jürgen Hörndler, Mag. Manfred Schörghuber und Schulleiter Dr. Franz Hofleitner die Reise nach Wien an. Die cleversten Geschäftsideen von Jugendlichen aus Niederösterreich und Wien standen dabei im Zentrum. Im Oktagon der Bank Austria wurden die „Stapilers“ unter dem Applaus von Landesschulinspektorin Dr. Brigitte Schuckert und Ministerialrätin Mag. Katharina Kiss geehrt.

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Jugend Innovativ ist Österreichs größter Schulwettbewerb für kluge Köpfe, bei dem junge Menschen Einfallsreichtum, Kreativität und Innovationsgeist beweisen und zeigen können, was in ihnen steckt. Die besten Projekte werden im Rahmen des 29. Jugend Innovativ Bundes-Finales präsentiert und ausgestellt.
 
Lassen Sie sich von den Zukunftsmachern und Nachwuchsforscherinnen begeistern und besuchen Sie von 23. bis 25. Mai 2016 die ausgestellten Projekte in der Aula der Wissenschaften in Wien!

Zusätzlich lädt Jugend Innovativ alle Lehrer/innen, die mehr über die Grundlagen des "Geistigen Eigentums" erfahren wollen, zum "IP-Coaching for Teachers" am 24. Mai 2016 ein. Nähere Informationen dazu sowie das Programm sind hier abzurufen.

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Bei der Internationalen Messe für Übungsfirmen am 6. April 2016 in Wien war die Fa. Schoolpark Software & Research GmbH die einzige, die ihre Barverkäufe über die Registrierkassa abwickelte.

Und das höchst erfolgreich und professionell. Aber lesen Sie selbst, siehe weiter unten!

An der Messe selbst nahmen knapp 100 Übungsfirmen aus dem In-  und Ausland teil. Sie fand zum elften Mal im Wiener Rathaus statt. Bei diesem "Praxistest" für junge Manager/innen aus allen berufsbildenden Schulen standen der eigentliche Messeverkauf sowie Verhandlungen mit möglichen neuen Geschäftspartnern im Mittelpunkt. 

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Schüler der HAK Zell am See zeigten ausgezeichnete Leistungen! Das Siegerteam fliegt zur EZB nach Frankfurt.

Der Generation Euro Wettbewerb wird seit 2011/12 in Österreich von der OeNB ausgerichtet. Schülerinnen und Schüler der HAK Zell am See, vom Ausbildungsschwerpunkt Finanz- und Risikomanagement (FiRi), nehmen seitdem jährlich am Generation Euro Students'- Award (www.generationeuro.at) der Österreichischen Nationalbank teil.

Dieser Wettbewerb, bestehend aus drei Runden, macht Jugendliche mit dem Eurosystem sowie der Geldpolitik vertraut und wird heuer das vierte Jahr in Folge durchgeführt.

Die Erfolgsbilanz der HAK-Schülerinnen und HAK-Schüler kann sich sehen lassen: In den letzten Jahren schaffte zweimal ein Team der HAK Zell am See den Einzug in die Finalrunde und belegte jeweils den dritten Platz. Dieses Jahr schafften ausschließlich Schülerinnen und Schüler der HAK Zell am See den Einzug ins Finale. Sie gingen nach den ersten beiden Runden des Wettbewerbes, zu dem sich 43 Teams aus ganz Österreich registriert haben, als die drei besten Teams hervor.

Fokus der Studie ist Entrepreneurship als Schlüsselkompetenz in Europa. In Österreich wurde im Auftrag des BMBF ein Impulszentrum eingerichtet, welches die Aufgabe hat, Entrepreneurship als Querschnittsmaterie in allen Schulen zu implementieren. Umsetzungsbeispiele sind vor allem die Übungsfirmen, die im berufsbildenden Bereich bereits sehr stark verankert sind und in der Studie explizit gelobt werden. Auch in den allgemeinbildenden Schulen ist Entrepreneurship Education ein Thema, allerdings noch nicht im Lehrplan verankert.

Zitat aus Highlights: „Research suggests that methods which involve students in experiences outside the classroom and connect them to the real world are central to entrepreneurship education. However, the report shows that only a few countries make practical entrepreneurship experiences – such as the creation of mini or junior companies, or project-based work – a regular and compulsory part of the curriculum.“   

Österreich hat durch die Einbindung des Themas in eine Bildungsstrategie (die Lifelonglearning-Strategie) einen vorbildlichen Weg beschritten. Die Einrichtung und Förderung eines spezifischen Ressourcenzentrums (Bundesweites Impulszentrum für Entrepreneurship-Education an der BHAK und BHAS Wien 13  http://www.eesi-impulszentrum.at/) durch das BMBF wird in der Studie explizit positiv erwähnt. Österreich erreicht alle Ziele, die in der Strategie zum  lebensbegleitenden Lernen formuliert sind. Die Strategie zum „Lebensbegleitenden Lernen“ findet sich unter:  http://erwachsenenbildung.at/themen/lebenslanges_lernen/oesterreichische_strategie/aktuell.php

Hinsichtlich der LehrerInnenbildung wird in Österreich auf die derzeitige "Umbruchsituation" und die Einführung der "LehrerInnenbildung NEU" hingewiesen. Bis dato beschränkte sich die Einbindung der Erziehung zum unternehmerischen Denken und Handeln in der LehrerInnenerstausbildung auf einzelne Fächerbereiche, generell ist es kein verbindliches Modul. Dies ist aber in den meisten europäischen Ländern so. Die LehrerInnenfortbildung sieht in Österreich in diesem Bereich bisher keinen Schwerpunkt. Der Bereich Berufsorientierung wird jedoch kontinuierlich gestärkt und ausgebaut.

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek: „Die jungen Menschen lernen sich Ziele setzen, kreativ nach Umsetzungsideen zu suchen und  konsequent an der Umsetzung der Ideen zu arbeiten, dabei selbständig vorzugehen und auch Verantwortung zu übernehmen. Dies sind Kompetenzen, die am späteren Arbeitsplatz erwartet und benötigt werden, die aber auch im Studium und in der persönlichen Lebensführung Bedeutung haben. Die Beschäftigungsfähigkeit der jungen Menschen steigt durch Entrepreneurship Education enorm. Einerseits geht es um die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich, der durch eine konsequente Entrepreneurship Education die Nachwuchskräfte für die Zukunft erhält. Die Highlights der Studie finden sich anbei.

Hintergrundinformation:

Die Förderung der Erziehung zum unternehmerischen (selbstständigen) Denken und Handeln ist ein wichtiges Anliegen der europäischen Zusammenarbeit. Seit dem Jahr 2006 gibt es vom EU-Parlament Empfehlungen zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen. Die Empfehlung definiert acht Schlüsselkompetenzen: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz, Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit.

Die EU-EURYDICE-Studie „Entrepreneurship Education at School in Europe“ setzt sich mit der Verankerung der Erziehung zum unternehmerischen (selbständigen) Denken und Handeln  in den allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen anhand von drei  Hauptthemenbereichen auseinander:  Einbettung in nationale Strategien, Einbindung in die Curricula, Erst- und Fortbildung sowie Unterstützung der Lehrer/innen und Lehrer. Die Veröffentlichung besteht aus einer komparativen Analyse im Ausmaß von 100 Seiten, die mit einer Darstellung der "main findings" beginnt (S. 7 bis 18) sowie 38 Länderkurzbeschreibungen (90 Seiten).

Dank des engagierten Diplomprojekts der Schülerinnen der BHAK/BHAS Wörgl, Rukiye Gökkurt, Madeleine Larch, Victoria Urban und Amera Crnkic, erhielt Wörgl nun als erste Stadt Tirols die Zertifizierung als Fairtrade-Gemeinde.

Was die Stadt Wörgl, in der Fairtrade seit dem Jahr 2008 ein Thema ist, nämlich nicht wusste: Gemeinden können sich als Fairtrade-Gemeinden zertifizieren lassen. Voraussetzung ist die Erfüllung von fünf Kriterien: Das Bekenntnis zu Fairtrade in Form einer Resolution, die Bildung einer Arbeitsgruppe, die sich drum kümmert, dass Fairtrade-Produkte verfügbar gemacht werden. Der Einsatz der Stadt für die Verwendung von Fairtrade-Produkten sowie begleitende Bewusstseinsbildung und Information.

Das Maturaprojekt der Wörgler Handelsakademikerinnen brachte im Herbst 2015 neuerlich Schwung ins Fairtrade-Thema und verhalf Wörgl zur Zertifizierung.

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p style="text-align: left;"> Weitere Informationen und Bilder der Zertifizierungsfeier: Wörgl ist Tirols 1. Fairtrade-Stadt - Vero Online

Topnoten für Berufsbildung in Österreich, aber insgesamt gelingt es auffällig wenigen Jungen, höhere Bildung als ihre Eltern zu erlangen - derstandard.at/2000026206761/OECD-Studie-Schwache-Bildungsdynamik-starke-berufsbildende-Schulen

Topnoten für Berufsbildung in Österreich, aber insgesamt gelingt es auffällig wenigen Jungen, höhere Bildung als ihre Eltern zu erlangen - derstandard.at/2000026206761/OECD-Studie-Schwache-Bildungsdynamik-starke-berufsbildende-Schulen

Topnoten für Berufsbildung in Österreich, aber insgesamt gelingt es auffällig wenigen Jungen, höhere Bildung als ihre Eltern zu erlangen.

Lesen Sie bitte im Artikel des Standards vom 24. November 2015 weiter

http://www.derstandard.at/2000026206761/OECD-Studie-Schwache-Bildungsdynamik-starke-berufsbildende-Schulen oder Anhang