Schülerinnen und Schüler

Wettbewerbe

Die Teilnahme am österreichweiten Diplomarbeitswettbewerb der Fachhochschule Oberösterreich stellte sich für unser Team als großen Erfolg heraus. Denn nur die neun besten eingereichten Diplomarbeiten im Bereich „Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement“ wurden zur Präsentation ihres Themas nach Steyr eingeladen.

Unsere Arbeit „Analyse aktueller Anforderungen und Erwartungen an die Sparte der Steuerspezialistinnen und Steuerspezialisten und deren Entwicklung“ konnte durch Originalität, fundierte Recherche und Praxisnähe punkten. Im Fokus dieses Projekts stand die Berufsstandsanalyse von Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänder.

Schlussendlich konnten wir die hochkarätige Fachjury für unsere Arbeit begeistern und erreichten den 2. Platz! Über diese einmalige Erfahrung hinaus, konnten wir uns über ein Preisgeld in Höhe von 500,- Euro freuen.

Vielen Dank an unsere engagierte Betreuerin, Frau OStR Mag. Brigitta Obholzer!

Quelle FH OÖ, Bildunterschrift: Das erfolgreiche Team der HAK Innsbruck mit den Jurymitgliedern

Sandra Wachter, Winnie Nuhu

115 Ideen für Gesundheit, Technik und Wirtschaft wurden beim 14. österreichweiten Maturaprojekt-Wettbewerb der FH Kärnten, der unter der Schirmherrschaft von Bildungsdirektor Robert Klinglmair steht, eingereicht. Vergeben wurden Geldpreise im Gesamtwert von 5.400 Euro von der Kärntner Sparkasse und 1.500 Euro vom Silicon Alps Cluster. Die Jury zeigte sich begeistert von der hohen Qualität der Arbeiten, die die Projektteams in Form einer Posterpräsentation vorstellten. In der Kategorie Wirtschaft, wie sollte es auch anders sein, holten sich die Teams aus der HAK1 Klagenfurt und der HAK Spittal/Drau die Plätze eins und zwei.    

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p style="text-align: left;"> Die Gewinnerinnen in der Kategorie Wirtschaft, Alina Asciyan und Arijana Mekanovic von der HAK1 International Klagenfurt, beschäftigten sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit im Schwerpunktfach „Internationale Wirtschaft“ mit der Entwicklung einer Donation App in Kooperation mit der Firma xamoom GmbH und der Erstellung eines Businessplans. Die App soll sämtlichen Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel Caritas, Rotes Kreuz, SOS Kinderdorf, Licht ins Dunkel, WWF und Non-Profit Organisationen im Sozialbereich die Möglichkeit bieten, sich auf einer gemeinsamen Plattform zu präsentieren und auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Ein Auszug aus der Jurybegründung: „Mit der Donation-App haben die zwei Schülerinnen einen hervorragend ausgearbeiteten Business-Plan erstellt. Ihre Geschäftsidee hat einen ernsten Hintergrund und trifft dabei im Sinne des Social Entrepreneurship den Zahn der Zeit.“ Die Gewinnerinnen erhielten 1000 Euro Preisgeld.

Musikalisch wurden rund 280 Schülerinnen und Schüler aus 15 HAKs der Steiermark von der Band der BHAK Deutschlandsberg im großen Arbeiterkammersaal in Graz begrüßt. Die Arbeiterkammer lud bereits zum neunten Mal zur Preisverleihung des Arbeiterkammerwettbewerbes zum Thema Dienstvertrag und zur Übergabe der Zertifikate des QualitätsAudits der Übungsfirmen ein.

"Gute Qualität im Bildungssystem ist uns sehr wichtig", betonte AK-Präsident Josef Pesserl in seiner Begrüßung und auch die Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner ist von der Schulform der HAK überzeugt, da auch ihr Sohn ein erfolgreicher Absolvent einer Handelsakademie ist. Der Leiter des Pädagogischen Dienstes der Bildungsdirektion, Hermann Zoller, und die Bildungsqualitätsmanagerin Andrea Graf betonten in ihren Reden die Einzigartigkeit der Übungsfirmen.

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p style="text-align: left;"> Ein Hauptteil der Veranstaltung war die Übergabe der Zertifikate an 30 Übungsfirmen. Die Steiermark war heuer das einzige Bundesland, in dem alle eingereichten Arbeiten auch zertifiziert wurden und liegt mit dem Anteil an zertifizierten Übungsfirmen weit über dem österreichischen Durchschnitt. Drei Tage lang wurden die Zertifizierungsunterlagen aller österreichweit eingereichten Übungsfirmen von einem Gremium bewertet – auch das ist einzigartig. In keinem anderen Gegenstand hat man die Möglichkeit sich von schulfremden Personen bewerten zu lassen und ein Zertifikat als Lohn seiner Bemühungen zu erwerben.

Zum 16. Mal wurden vorgestern in der Vienna Business School Akademiestraße „Amicus Awards“ für besondere soziale Projekte von engagierten Schülerinnen und Schülern vergeben. Prämiert wurden die drei besten aus elf Projekten, darüber hinaus wurde auch ein Publikumsaward vergeben. Die Vienna Business School Akademiestraße ist die älteste Handelsakademie Österreichs, deren SchülerInnen und PädagogInnen setzen sich immer wieder für soziale Belange ein. Bei der „Amicus Award“-Gala am Dienstag am Abend gratulierte auch Dr. Monika Vana, Abgeordnete zum Europäischen Parlament, die selbst Absolventin der Vienna Business School Akademiestraße ist.

Direktor HR Mag. Karl Brechelmacher betonte in seiner Rede das Engagement der SchülerInnen und des Initiators des „Amicus Award“, Religionslehrer Dr. Piotr Kubiak. „Es geht uns darum, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern zu zeigen, dass auch das soziale Gewissen besondere Bedeutung hat“, stimmte der Direktor die rund 150 anwesenden Gäste auf die Verleihung ein. Diese stand heuer unter dem Motto „Spirit of Charity“.

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p style="text-align: left;"> Als gleichwertige Sieger wurden folgende Projekte gekürt:

Der FH OÖ Campus Steyr ruft jährlich Maturantinnen und Maturanten aus ganz Österreich auf, ihre vorwissenschaftlichen Arbeiten rund um die Themen“ Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement“ einzureichen. 3 Maturanten/innen der 5BK der Handelsakademie Feldbach überzeugten die Fachjury, bestehend aus FH-Professoren und namhaften Experten aus der Wirtschaft mit den Ergebnissen ihrer Diplomarbeit.

8 Teams waren nach einer Vorauswahl zum Finale nach Steyr eingeladen. Stefan Hütter, Clemens Lerner und Lena Marbler belegten dort mit der Präsentation ihrer Arbeit „Wohnimmobilie – Investment.Develompemt.Vermarktung“ Platz 1, der mit einem Preisgeld von € 1.000,00 belohnt wurde.

Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden Finanzierungsmöglichkeiten zur Realisierung derartiger Projekte kritisch hinterfragt, angefallene Projektkosten (Echtdaten) ausgewertet und Interessen von potenziellen Kunden zielgruppenspezifisch erhoben und erläutert. Erstellt wurde diese Arbeit im Auftrag der AVENTA Immobilien GmbH, Ludersdorf in Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Gottfried Mauerhofer vom Institut für Baubetrieb und Baumanagement der TU Graz. Die Projektbetreuung an der Schule wurde von Prof. Ingrid Heinrich durchgeführt.

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p style="text-align: left;"> Diese Matura-Diplomarbeit wurde auch mit dem RYBA Preis 2019 (Rotary Youth Business Award) vom Rotary Club Feldbach ausgezeichnet.

  • Zwei Geschäftsideen der Vienna Business School Schönborngasse und Floridsdorf ausgezeichnet
    • Floridsdorfer Schülerin gewinnt darüber hinaus beim Redewettbewerb „SAG’S MULTI!“
    • SchülerInnen punkten mit Ideen zu ökologischen und sozialen Anliegen

Einen zweifachen Sieg konnte die Vienna Business School beim Wettbewerb „Next Generation“ der Bank Austria verbuchen: Die Vienna Business School Schönborngasse gewann mit ihrem Team „BioEyes“ in der Kategorie „Bestes Geschäftsmodell in Wien“, die Vienna Business School Floridsdorf erzielte den ersten Platz mit ihrem Team „QuickHelp“ in der Kategorie „Social Entrepreneurship“ und erhielt den Sonderpreis Social Impact. Beide Teams fahren als Vertreter Österreichs im Herbst zum „Youth Start European Entrepreneurship Award“ in Barcelona.

Die Vienna Business School Floridsdorf darf sich darüber hinaus noch über einen weiteren Erfolg einer Schülerin freuen: Rebecca Victoria De Vera ist eine der GewinnerInnen beim mehrsprachigen Redewettbewerb „SAG’S MULTI!“. Insgesamt traten mehr als 600 Schülerinnen und Schüler bei diesem Wettbewerb an, 140 schafften es ins Finale, das zum Teil auch an der Vienna Business School Floridsdorf stattfand, 19 wurden am 2. Mai ausgezeichnet.

„An allen Standorten der Vienna Business School wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler anleiten, Ideen zu entwickeln und diese selbstbewusst zu präsentieren. Wir freuen uns über die tollen Leistungen bei diesen Wettbewerben“, so KommR Helmut Schramm, Präsident des Schulerhalters Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

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p style="text-align: left;"> Details zu den ausgezeichneten Projekten und der Rede:

Innsbruck – Am Freitag, dem 26. April 2019, fand die Schlussveranstaltung für den diesjährigen Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 13“ im Festsaal der Bank Austria in Innsbruck statt.

Schülergruppen aus ganz Österreich, Südtirol, Bulgarien und Albanien waren dazu aufgerufen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese dann auch in Form eines Geschäfts- konzeptes festzuhalten. In Kooperation mit zahlreichen namhaften Partnern wie der Bank Austria, Oiko-Kredit, Jugend Innovativ sowie der Wirtschaftskammer Österreich haben sich die Initiatoren Johannes Lindner (Impulszentrum für Entrepreneurship-Education Wien) und Martin Wegscheider (BHAK/S Imst) zum Ziel gesetzt, Schüler/innen bzw. Schülergruppen der Handelsakademien und Handelsschulen für das Thema Unternehmensgründung zu sensibilisieren und zu begeistern. Mit knapp 640 Anmeldungen wurde dieses Ziel auch heuer wieder eindrucksvoll erreicht.

Um die gezeigten Leistungen der Siegerteams gebührend zu würdigen, plante eine Schülergruppe der BHAK Imst eine interessante und abwechslungsreiche Schlussveranstaltung.

Mit dem Einlass um 12:30 Uhr und der folgenden Begrüßung durch Herrn Vrba von der Bank Austria wurde die Veranstaltung eröffnet. Es folgten Kurzvorträge von Magdalena Wasilewski (WK Tirol) zum „Junior Achievement Programm“ sowie David Schmid, der über den beschwerlichen Weg von der Idee zum Geschäftsmodell referierte.

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p style="text-align: left;"> Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurden im Anschluss an die „Elevator Pitches“ der Finalisten, bei denen es darum ging, die Jurymitglieder in drei Minuten von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen, die diesjährigen Preisträger in den Kategorien „Bester Businessplan“ und „Beste Geschäftsidee“ geehrt.

Rund 100 Schülerinnen und Schüler aus den dritten und vierten Jahrgängen der HAK und der dritten Handelsschule nahmen letzte Woche im „Europa-Café“ Platz.

Im Vorfeld der Europawahlen am 26. Mai 2019 veranstaltet die EU-Koordinationsstelle gemeinsam mit dem Landesjugendreferat und dem Verein Europahaus Klagenfurt letzte Woche ein „Europa-Café“ in der Handelsakademie Spittal. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die wahlberechtigte Jugend zu EU-Themen zu informieren und sie zur Beteiligung an der EU-Wahl zu motivieren. In kleinen Gesprächsrunden erarbeiteten die SchülerInnen ihre Vorstellungen und Anliegen zu ausgewählten EU-Fragen. Unterstützt wurden sie dabei von Experten und Testimonials (Jugendliche mit Erfahrungen mit Auslandsaufenthalten, Erasmus+, Europäischer Freiwilligendienst, etc.).

Landeshauptmann Peter Kaiser, Landtagsabgeordneter Ferdinand Hueter, Rudolf Schober vom Europahaus, Bürgermeister Gerhard Pirih und Thomas Waitz als Mitglied zum Europäischen Parlament forderten die Schüler auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Mitmischen statt auslöffeln“ lautete konkret der Apell von LH Kaiser an die Schüler.

Der „digi.check HAK“ dient der Messung digitaler Kompetenzen der 4. Jahrgänge der Handelsakademien und findet jährlich bundesweit im Mai statt. Er bietet den einzelnen Handelsakademien die Möglichkeit, die digitalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgänge – insbesondere in Wirtschaftsinformatik und Office Management – anhand externer, standardisierter Aufgabenstellungen zu überprüfen.

Von den insgesamt 3.116 Schülerinnen und Schüler, die dieses Jahr an der Kompetenzmessung teilnahmen, freuten sich 60 % der Schülerinnen und Schüler über die begehrten Urkunden des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Die Landes- und Bundesbesten wurden am 19. September 2018 im Audienzsaal des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Wien von Sektionschef Dr. Christian Dorninger und Abteilungsleiterin Mag. Katharina Kiss geehrt.

Die Siegerinnen und Sieger:

[Fotogalerie][1]

Schülerinnen der HAK Hallein und HAK Zell am See bewiesen Innovationsgeist beim Wettbewerb der Wirtschaftskammer Salzburg „#ichkauflokal“ und überzeugten mit kreativen Konzepten zur Stärkung des lokalen Handels.

„Und der Sieg geht an ... !“ war wohl der begehrteste Satz beim Finale des Wettbewerbs #ichkauflokal in der Wirtschaftskammer Salzburg. Doch bevor die Teams der HAK Hallein und HAK Zell am See über ihre Erfolge jubeln konnten, galt es zunächst ein Konzept zur Stärkung des regionalen Handels zu entwickeln und die Jury mit Innovationsgeist, Originalität, Nachhaltigkeit und Marktreife der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen. „Es ist spannend, welch Innovationsfreude die Jugendlichen von heute haben und mit welch hohem Durchhaltevermögen sie lösungsorientierte Konzepte für die Zukunft umsetzen“, zeigte sich die Jury beeindruckt.

Beim digi.check hak 2018 konnten sich 1.853 Schülerinnen und Schüler von insgesamt 3.116 aus 80 Handelsakademien für eine Urkunde qualifizieren. Die Urkunde wurde ab einer Leistung von 60 Prozent ausgestellt*. Die Landes- und Bundeslandbesten werden am 19. September 2018 im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Wien prämiert. Die Einladungen sowie Urkunden ergingen per E-Mail über die Schulleitungen an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

1. Siegerinnen und Sieger

1. Siegerinnen und Sieger
Vorname Nachname Schule SiegerIn
Österreich
SiegerIn
Bundesland
Isabel Zapletal BHAK Korneuburg 1. Platz Niederösterreich
Ana Adzic BHAK/BHAS 2 Salzburg 1. Platz Salzburg
Lisa Müller BHAK/BHAS Wolfsberg 2. Platz Kärnten
Michael Kröll BHAK/BHAS Hall/Tirol 2. Platz Tirol
Samuel Muskovich BHAK/BHAS Frauenkirchen 3. Platz Burgenland
Nadja Füzi BHAK/BHAS Oberwart 3. Platz Burgenland
Lukas Elias Trippolt BHAK/BHAS Wolfsberg 3. Platz -
Fabian Fellner BHAK/BHAS Wolfsberg 3. Platz -
Bianca Richter BHAK/BHAS St. Pölten 3. Platz -
Melissa Behlil BHAK/BHAS Wr. Neustadt 3. Platz -
Gülay Kiris BHAK/BHAS 2 Wels 3. Platz Oberösterreich
Max Fischer BHAK/BHAS 2 Wels 3. Platz Oberösterreich
Haris Karabasic BHAK/BHAS Graz - Grazbachg. 3. Platz Steiermark
Antonia Birchbauer BHAK/BHAS Feldbach 3. Platz -
Julia Mair BHAK/BHAS Hall/Tirol 3. Platz -
Nico Knünz BHAK/BHAS Bregenz - Vorarlberg
Mine Öztürk BHAK/BHAS Bregenz - Vorarlberg
Michael Baer HAK/HAS VBS Schönborn. - Wien

2. Urkunden

2. Urkunden
Level A Level B Level C Gesamt
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl
Burgenland 39 31,2 40 32 46 36,8 125
Kärnten 49 36 53 39 34 25 136
Niederösterreich 134 32,9 144 35,4 129 31,9 407
Oberösterreich 78 27,7 118 41,8 86 30,5 282
Salzburg 68 54,4 27 21,6 30 24 125
Steiermark 150 43,6 99 28,8 95 27,6 344
Tirol 97 41,5 74 31,6 63 26,9 234
Vorarlberg 46 31,7 52 35,9 47 32,4 145
Wien 9 16,4 29 52,7 17 30,9 55
Österreich 670 36,2 636 34,3 543 29,5 1.853

3. Ergebnisse Bundesländer/Module

3. Ergebnisse Bundesländer/Module:
Grundlagen Word Excel PowerPoint Access Gesamt TeilnehmerInnen-Anzahl Schulen-Anzahl
Burgenland 88,31 55,97 53,60 56,43 38,45 57,87 263 7
Kärnten 89,53 69,83 59,65 61,83 41,78 63,41 240 7
Niederösterreich 90,04 64,52 58,56 59,17 44,06 62,55 699 18
Oberösterreich 89,73 69,11 56,13 60,19 40,64 61,62 514 12
Salzburg 92,31 74,49 64,58 60,84 48,07 67,44 214 7
Steiermark 91,08 75,28 64,82 62,55 54,57 68,82 479 14
Tirol 91,71 75,50 67,06 63,50 53,33 69,69 320 8
Vorarlberg 90,43 69,03 58,96 57,98 39,27 62,28 257 4
Wien 86,07 64,14 46 52,97 29,52 53,54 145 4
Österreich 90,14 68,76 59,51 59,99 44,60 63,65 3.132 81

*) Bedingung für die Ausstellung der Urkunde war die Angabe des Namens. Bei mehrmaligen Antritt wurde nur das erste Ergebnis gewertet.

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Die Tiroler Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie die Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität Innsbruck zeichnen mit diesem Preis Diplomarbeiten von MaturantInnen der Tiroler Berufsbildenden höheren Schulen mit wirtschaftlichen Schwerpunkten aus, die sich mit für den Berufsstand der Wirtschaftstreuhänder spezifischen Themen beschäftigen.

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p style="text-align: left;"> Valentina Deutsch und Elena Köchl (Betreuerin Frau Prof. Mag. Mimm-Spechtenhauser) beschäftigten sich mit Situationsanalysen und Prognosen im Rahmen des strategischen Controllings und konnte mit ihrer Diplomarbeit den 1. Platz erreichen. Esad Avdic, Darko Pantic und Lazar Markovic (Betreuerin Frau Prof. Mag. Andrea Winkler) erstellten ein Kostenrechnungskonzept für eine Pizzeria und setzen dieses Konzept in der Praxis um. Ihre Arbeit wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Innsbruck – Am Freitag, dem 27. April 2018, fand die Schlussveranstaltung für den diesjährigen Businessplan-Wettbewerb „next generation vol. 12“ im Festsaal der Bank Austria in Innsbruck statt.

Schülergruppen aus ganz Österreich, Südtirol, Bulgarien und Albanien waren dazu aufgerufen, Geschäftsideen zu entwickeln und diese dann auch in Form eines Geschäftskonzeptes festzuhalten. In Kooperation mit zahlreichen namhaften Partnern wie der Bank Austria, den AplusB-Gründerzentren sowie der Wirtschaftskammer Österreich haben sich die Initiatoren Johannes Lindner (Impulszentrum für Entrepreneurship-Education Wien) und Martin Wegscheider (BHAK/S Imst) zum Ziel gesetzt, Schüler/innen bzw. Schülergruppen der Handelsakademien und Handelsschulen für das Thema Unternehmensgründung zu sensibilisieren und zu begeistern. Mit knapp 500 Anmeldungen wurde dieses Ziel auch heuer wieder eindrucksvoll erreicht.

Um die gezeigten Leistungen der Siegerteams gebührend zu würdigen, plante eine Schüler-gruppe der BHAK Imst eine interessante und abwechslungsreiche Schlussveranstaltung. Mit dem Einlass um 12:30 Uhr und der folgenden Begrüßung durch Herrn Vrba von der Bank Austria wurde die Veranstaltung eröffnet. Es folgten ein Kurzvortrag von Karl Hammerschmidt (BA) sowie die Vorstellung der „Erfolgsstory“ von Jungunternehmer Florian Ablinger, der seine Geschäftsidee „ETA Grow“ erfolgreich umgesetzt hat. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurden im Anschluss an die „Elevator Pitches“ der Finalisten, bei denen es darum ging, die Jurymitglieder in drei Minuten von der eigenen Geschäftsidee zu überzeugen, die diesjährigen Preisträger in den Kategorien „Bester Businessplan“ und „Beste Geschäftsidee“ geehrt.

„10-Finger-System –herausfordernd und übungsintensiv“ – sagen viele Schüler. Wussten Sie aber, dass jedes Jahr 10-Finger-System Wettbewerb in Wien stattfindet und, dass man dort viele Kulturen kennenlernen kann?

Dieses Jahr sind wir, Vicente Bughao (HAK I) und Mustafa Halkic (hakzwei), mit unserem Betreuer, Herrn Professor Fabiani, nach Wien gefahren und haben unsere Schnelligkeit und Richtigkeit im 10-Finger-System gezeigt. Dort haben wir ein sehr interessantes Programm erlebt. Am Freitag, den 12. April haben wir das Blindeninstitut in Wien besucht. Sie haben uns gezeigt, dass die Blindheit kein Ende für sie ist. Die Lehrer dieses Institutes haben uns die Projekte und die Arten dieser Schule präsentiert. Nach dem Besuch des Blindeninstituts sind wir zum Österreichischen Verband für Stenografie und Textverarbeitung gegangen. Hier hat unser Wettbewerb stattgefunden. Wir haben unsere Kenntnisse mit den Menschen aus der Tschechien, Ungarn, Deutschland und Österreich (Lienz) verglichen. Um 19:00 Uhr haben wir uns in der Wiener Stadthalle getroffen und eine sehr interessante Akrobatikshow mit dem Titel „Afrika! Afrika!“ angeschaut. Am nächsten Tag war unsere Priorität das Treffen mit dem Bürgermeistervertreter der Stadt Wien. Dieses Treffen befand sich im Wiener Prater, wo wir später viel Spaß gehabt haben. An diesem Tag haben wir auch unsere positiven Ergebnisse bekommen – wir haben mit den 5495 Anschlägen den dritten Platz belegt. Die nächste Weltmeisterschaft im 10-Finger-System wird nächstes Jahr in Sardinien, Italien stattfinden. Wir hoffen, dass wir auch bei dieser teilnehmen werden können.

Am 21.03.2018 fand im Steiermarkhof in Graz der DigBiz Award statt. 12 Schülerteams aus Handelsakademien aus ganz Österreich präsentierten dabei ihre Diplomarbeiten vor einer Fachjury. Am Ende durften sich die HAK Bregenz, die HAK Imst und die BBS Rohrbach über Auszeichnungen freuen.  

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p style="text-align: left;"> Digitale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und bieten unzählige Karrieremöglichkeiten für junge Menschen. Die österreichischen Handelsakademien haben dies schon vor Jahren erkannt und darauf mit der Einrichtung des Schwerpunkts „Digital Business“ reagiert. Dieser kombiniert zwei Ausbildungsbereiche miteinander: Wirtschaft und Informationstechnologien.