Schülerinnen und Schüler

HAKtuell

Die Champions der ersten Österreichischen Schüler/innen Debattiermeisterschaft (ÖSDM) heißen Jennifer Tröstler, Karin Pfeifer und Klara Weinhappl vom Team "Powergirls" der Handelsakademie und Handelsschule VBS Floridsdorf. Nadine Dimmel hielt die beste freie Rede, sie ist Schülerin der Schumpeter Handelsakademie und Handelsschule, Wien 13.

Das zweite Finalteam "Die kleinen Delfine" kam aus der BAKIP Steyr. Ein herzlicher Glückwunsch gebührt allen tapferen Schülerinnen und Schülern, die diese Meisterschaft ermöglicht haben. Die Auszeichnung wurde durch AL Katharina Kiss, BMBF, und LSI Fred Burda, Stadtschulrat Wien, vorgenommen, die beide die besondere Bedeutung des Schuldebattierens in Österreich hervorhoben. Besonderer Dank geht an den Gastgeber der ÖSDM Direktor Werner Muhm der AK Wien.

Die Gewinner/innen erhielten den ÖSDM Pokal, gestiftet von der Österreichischen Nationalratspräsidentin und die Einladung als „Swing Team“ bei den Debattier-Europameisterschaften der Studenten/innen im August 2015 (800 Studenten/innen zeigen ihr Können) teilzunehmen  – gecoacht durch den Debattierklub Wien.

Demokratische Prozesse und Werte kann man nicht auswendig lernen. Ihre Entfaltung benötigt eine Mischung aus Zuhören, überzeugender Argumentation und der Bereitschaft aufeinander einzugehen. Zudem wird das Interesse an gesellschaftlich und politisch relevanten Themen gesteigert. Bei der ersten Österreichischen Schüler/innen- Debattiermeisterschaft traten 10 Teams von Vorarlberg bis Wien an. In Debatten zu Grundprinzipien und Meinungsfreiheit wurden Ideen und Argumente ausgetauscht.

Der Journalist Stefan Apfl (DATUM) betont als Keynote Speaker die Bedeutung des Debattierens. Es unterstrich, dass der Debattierclub die „Demokratiewerkstatt“ ist, die jede Schule benötigt, ein Freiraum des offenen Austausches zu Problemen, die uns alle angehen, und der Möglichkeit neue Ideen für die Zivilgesellschaft zu formulieren. Debattieren ist ein tiefgreifender und wichtiger Schritt für den Einzelnen, da es ihn in der Entwicklung einer eigenen Meinung stärkt und so dazu beitragen kann, sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. Debattieren bietet auch die Chance, Jugendliche im Dialog zu verbinden.

Kontakt: johannes.lindner@kphvie.ac.at

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Als Erstgereihte des regionalen niederösterreichischen Redewettbewerbs für Höhere Schulen in Baden trat die Schülerin der vierten Klasse der BHAK Bruck an der Leitha Lydia Weinöhrl am 27. April 2015 in St. Pölten auf Landesebene an.

Mit gewohnt sicherem Gespür für die Aktualität von Themen und dank ihres kritisch-reflexiven Denkens sowie ihrer ausgereiften Redekunst konnte die 17-Jährige die Jury erneut von sich und ihren Anliegen überzeugen. Im Bereich der "Spontanrede" bereitete sie sich die gestatteten fünf Minuten auf das ausgeloste Thema zum (Nicht)Ernstnehmen von Jugendlichen vor, um anschließend vier Minuten darüber zu reden. Sie verstand es erneut, das Thema in einen gesellschaftlich relevanten großen Rahmen einzubinden und zugleich mit ihrer Rede Publikum und Jury davon zu überzeugen, dass Jugendliche sich auf Augenhöhe mit "den Älteren und Etablierten" bewegen können. Ihren dementsprechenden Appell, sich für ihre Anliegen Gehör zu verschaffen, richtete sie an ihre Altersgenoss_innen.

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„INNOVATIV und PROFESSIONELL“ – Elf IT-HAK-Schülergruppen aus ganz Österreich stellten sich der Konkurrenz beim diesjährigen DigBiz Award

Der DigBiz Award ist ein jährlicher Wettbewerb der insgesamt neun Schulen mit dem Schulversuch „Handelsakademie für Wirtschaftsinformatik – Digital Business“.

Diese Ausbildung steht für eine fundierte Informatikausbildung in Kombination mit dem kaufmännischen Know-How einer Handelsakademie.

Die Gesamtleitung der Veranstaltung hatten Dir. Mag. Harald Schaber und Mag. Claudio Landerer von der BHAK Imst inne. Neben den beteiligten Informatiklehrkräften, den Schulwarten und den zweiten HWI-Klassen, war insbesondere die Klasse 3CK unter der Leitung von Mag. Edith Kluibenschedl im Rahmen ihres Projektunterrichts mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltung betraut.

Jede teilnehmende Schülergruppe hatte exakt 10 Minuten Zeit, ihr Projekt im Rahmen von Vorträgen zu präsentieren und anschließend am eigens aufgebauten Messestand nochmals zu bewerben. Eine hochrangige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft beurteilte die Vorträge sowie die Messestände und kürte die Gewinner.

Der erste Platz ging an das Projekt „inet Notifier“ der HAK Bregenz. Ziel dieses Projektes war die Entwicklung einer Kommunikations-App für ein Logistik-Unternehmen, um Nachrichten zu verschiedenen Events beim Transport schnell und unkompliziert zwischen dem Unternehmen und den Kunden auszutauschen. In der App werden alle nötigen Event-Informationen auf einer übersichtlichen Benutzeroberfläche dargestellt, wodurch Kosten und Arbeitsaufwand für den Nutzer optimiert werden. Die Projektgruppe brillierte mit einer Präsentation in perfektem Englisch.

Auch der zweite Platz ging an eine Gruppe aus der HAK Bregenz. Diese entwickelte die Plattform „YourScore“, die Sportergebnisse in Echtzeit liefert.

Platz drei wurde an das Projekt „CashBox“ der HAK Mistelbach vergeben. CashBox ist ein einfach zu bedienendes Gastronomie-Bestellsystem.

Von den Schulen selbst wurde das innovativste Projekt gewählt. Diesen Titel erhielt die Schülergruppe „Beemos“ aus HAK Weiz. Sie entwickelte ein Hightech-Gerät, das Umwelteinflüsse, welche auf Bienenstöcke einwirken, messbar machen. Unter anderem überträgt eine Infrarotkamera auswertbare Daten und Live-Bilder aus dem Bienenstock an den Imker.

Alle Siegergruppen freuten sich über die beachtlichen Geld- und Sachpreise.

Nähere Informationen zu dieser Ausbildung finden Sie unter:

https://www.hak.cc/ausbildung/spezielle_ausbildungen/hak_winf

Fotos (C) BHAK/BHAS Imst

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Zertifikate nach ONR 42000 wurden am 21. April 2015 bei Austrian Standards überreicht

Wien (AS prm, 23.04.2015)

Übungsfirmen bieten Schülerinnen und Schülern Einblicke in die künftige Berufswelt und ermöglichen es, Know-how zu sammeln, umzusetzen und sich so auf die Praxis vorzubereiten. Um ein einheitliches Niveau in dieser Ausbildungsform zu erreichen, wurde bei Austrian Standards die ONR 42000 entwickelt, die Qualitätskriterien für Übungsfirmen festlegt.

Für Praktikumsaufenthalte in Italien, Frankreich, Slowenien, Spanien und Großbritannien wurden einige relevanten Seiten des Praxisportfolios für HAK (S. 4, 6, 7, 9 -12) übersetzt.

Version: 15. Dezember 2014, Logo des Ministeriums am 17.01.2017 aktualisiert.

Eine empirische Erhebung bei Studienanfänger/innen des Masterstudiums Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien

Universität: Wirtschaftsuniversität Wien

verfasst von: Jasmine Grabowski, BSc (WU)

betreut von: ao. Univ. Prof. Dr. Richard Fortmüller

Auf Grund der vielen positiven Rückmeldung zu unseren Testimonials wurden Info-Flyer in zwei Versionen mit einer Kurzinfo über die vielseitige Ausbildung an der Handelsakadmie erstellt.

Diese Flyer liegen an den Schule auf bzw. können in Druckqualität heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Der Flyer ist für den Ausruck im Format DIN A5 optimiert.

HAK-Info-Flyer (Version 1)

HAK-Info-Flyer (Version 2)

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Ab sofort stehen die neuen Lehrpläne für die Handelsakademie, Handelsschule und dem Aufbaulehrgang digital zur Verfügung.

Sämtliche Inhalte des Lehrplans können nach Gegenstand, Gegenstandscluster, Semester, Jahrgang bzw. Klasse sowie Lehrplanbereich mehrfach gefiltert und übersichtlich ausgegeben werden.

BGBl. II Nr. 209/2014 vom 27. August 2014

Lehrplan der Handelsakademie

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Lehrplan der Handelsschule

PDF-Version zum Download

 

Lehrplan des Aufbaulehrganges

PDF-Version zum Download

Mit 27. August 2014 sind die neuen Lehrpläne des kaufmännischen Schulwesens (Handelsakademie, Handelsschule, Aufbaulehrgang) veröffent­licht worden (Bundesgesetzblatt Nr. 209/2014). Diese Lehrpläne sind die ersten, die nach dem Modell der neuen Oberstufe ab der 10. Schul­stufe in Kompetenzmodule im Semester gegliedert sind und damit alle Anforderungen der modernen kompetenzorientierten Didaktik erfüllen. Der Lehrplanentwicklung sind Überlegungen vorausgegangen, wie Kompetenzmodelle und prototypische Unterrichtsaufgaben für den kauf­männischen Bereich in zeitgemäßer Form formuliert werden sollen. Von diesem „Bildungsstandardprojekt 2006/07“ bis zu den neuen Lehrplänen sind also gute sieben Jahre Entwicklungsarbeit aufgewendet worden.

Die modular gestalteten Lehrpläne sind nun die Grundlage, die neue Oberstufe mit der neuen Gestaltung der Schullaufbahn (mehr Betreuung für Schüler/innen mit schwächeren Leistungen, weniger Schulstufenwiederholungen, Begabtenmodell für leistungsstarke Schüler/innen) ab 2016 umsetzen zu können. Die kaufmännischen Schulen sind für die nächsten Jahre gerüstet, und einzelne Standorte probieren die neue Ober­stufe bereits in Schulversuchen aus.  Die geforderten Lernergebnisse aller Fächer (Kompetenzen) werden speziell ausgewiesen, um in Zukunft bei europäischen Einstufungsverfahren klare Kriterien bereits über den Lehrplan bereit zu stellen.

Neu an den Lehrplänen ist auch die Zusammenfassung von verwandten Unterrichtsgegenständen zu „Clustern“, wobei die Persönlichkeitsbildung, Sprache und Kommunikation, Entrepreneurship, Gesellschaft und Kultur sowie Mathematik und Naturwissenschaften eine große Rolle spielen. Vom dritten bis zum fünften Jahrgang der Handelsakademie ist auch ein spezifischer Erweiterungsbereich vorgesehen, wo vertiefender  Unterricht erfolgt. Die Ausbildung schließt mit der neuen Reife- und Diplomprüfung ab, wobei der umfangreichen Diplomarbeit, die hauptsächlich im Team abgefasst werden wird,  ein besonderer Stellenwert zukommt. In der Handelsschule wird die Praxisorientierung in Hinblick auf konkrete berufspraktische Lernziele besonders betont.

Die wohl größte Neuerung ist ein verpflichtendes Praktikum von mindestens 150 Stunden (Handelsschule) bzw. 300 Stunden (Handelsakademie) in der unterrichtsfreien Zeit. Die Verpflichtung zu diesen Praktika ist neu, bringt den Handelsschüler/innen neue Möglichkeiten beim Übergang in den Beruf und den Handelsakademiker/innen vielfältige Einblicke in praktische Aufbau- und Ablauforganisationen von Betrieben. Etliche Großbetriebe haben ihr Interesse an Praktikanten/innen angemeldet, die kleineren werden folgen.“

Artikel von SektChef Dipl.-Ing. Mag. Dr. Christian Dorninger, Leiter der Sektion Berufsbildendeschulen, Erwachsenenbildung und Schulsport

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