Schülerinnen und Schüler

HAKtuell

Es tut sich einiges ...

Europameister in Sachen Entrepreneurship - made in Austria

Europameister

Der "Youth Start European Entrepreneurship Award" in der Kategorie Best Real Market Project geht an:

„GRAMAHA TERRA Ltd.”

Jessica Haas, Andrea Grabner, Maria Temper and Elisabeth Mayer,
mit Ihrer Professorin: Brigitte Lindenhofer,
der BHAK & BHAS Ybbs, Austria

Wir gratulieren und feiern das junge Team beim Entrepreneurship Summit am 25.11.2015 von 9:00 – 18:30 Uhr.
Ort: Haus der Industrie.
Programm: http://www.entrepreneurship.at/

Anmeldung: johannes.lindner@kphvie.ac.at

Debattiertag und Europa debattiert

Am Debattiertag "Europäisches Jahr der Entwicklung" haben Teams von 14 Schulen teilgenommen und in Debatten Ideen für Entwicklung gestartet. Danke an das tolle Team der Show-Debatte!

Mehr Fotos unter: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10205202565529339.1073741892.1

Visionen für die Gesellschaft von Morgen

Visionen für die Gesellschaft von Morgen mit dem Memo: Utopia. Das Spiel, das eine niedrigschwellige Herangehensweise an Ideen der Ökonomie bietet, wurde in die OeNB mit einer starken Diskussion zu Wohlstand in der Marktwirtschaft vorgestellt.

Das Spiel ist bei arbeitsweltundschule@akwien.at gegen eine Schutzgebühr von 4,00 Euro bestellbar.

Mehr Fotos unter: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10205366471106876.1073741899.1

Copyright © 2015 IFTE - Initiative for Teaching Entrepreneurship, All rights reserved.
You are receiving this email because we wanted to inform you about what is happening in Austria in the field of Entrepreneurship Education.

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IFTE - Initiative for Teaching Entrepreneurship

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Erdbergstraße 10/57

Vienna 1030

Austria

Die Wirtschaft geht in die Schule

Mit der Ausgabe vom 2. November 2015 hat das WirtschaftsBlatt "Durchblick – Jugend und Wirtschaft" gestartet, ein Projekt für den Schulunterricht.

Bis zum Ende des laufenden Schuljahrs im Sommer 2016 erhalten alle teilnehmenden Schüler/innen und Lehrer/innen ein Freiabonnement des WirtschaftsBlatts. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch fünf Sponsoren: die Wiener Börse, den österreichischen Bankenverband, den VERBUND, die Industriellenvereinigung und die Wiener Städtische Versicherung. Pädagogisch begleitet und betreut wird es durch das Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren (IZOP) Aachen.

Lesen Sie im Zeitunsartikel des WirtschaftsBlattes vom 6. November 2015 weiter (Anhang)

Sehr geehrte HAK.CC-Nutzerin!
Sehr geehrter HAK.CC-Nutzer!

 

In den letzten Wochen wurde die Menüstruktur von HAK.CC den aktuellen Anforderungen thematisch angepasst.

Alle Dokumente aus dem eigenständigen „Service-Bereich“ wurden entsprechend dem Thema direkt auf die Inhaltsseite des jeweiligen Menüpunktes integriert. Sind Dokumente für diesen Themenbereich verfügbar, finden Sie diese auf der jeweiligen Seite ganz unten: Schaltfläche „Downloads“.

Der Service-Bereich steht daher ab sofort nicht mehr zur Verfügung.

Der große Vorteil ist, dass Dokumente somit mehreren Menüpunkten zugeordnet werden können. Sie finden z. B. den Leitfaden für die sRDP sowohl unter „Prüfungen“ > „Standardisierte Reife- und Diplomprüfung“ als auch unter „Schulmanagement“  > „Handreichungen/Leitfäden“.

Das HAK.CC-Team hofft, dass Sie sich mit der neuen Struktur auf HAK.CC besser zurechtfinden.

Neben einigen kleinen Adaptierungen wird in absehbarer Zeit die seiteninterne Suchmaschine optimiert.

 

Mit besten Grüßen
Ihr HAK.CC-Team

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Reges Interesse herrschte vom 14. - 17. Oktober 2015 auf der Messe "Jugend und Beruf" am modernen Stand der oberösterreichischen Handelsakademien in Wels. Jugendliche und deren Eltern erhielten Informationen und wertvolle Tipps für die Aufnahme an einer höheren Schule.

Die Entscheidung über die weitere Schullaufbahn gestaltet sich bei dem vielfältigen Angebot auf der Messe immer schwieriger. Entscheidungshilfen gaben die  Interviewpartner auf der HAK/HAS Bühne. Ehemalige Absolventen der HAK schilderten ihren erfolgreichen Werdegang. Interessant waren die motivierenden Worte von Eurothermenchef Markus Achleitner und Biogärtner Karl Ploberger. Beide gaben sehr positive und lustige Erinnerungen über ihre HAK-Zeit preis.  

Am Bild Schülerinnen und Schüler der HAK Oberösterreich bzw. Schüler mit Ploberger

http://www.jugendundberuf.at/

Neuvoo ist eine internationale Praktikumsuchmaschine/Jobsuchmaschine die automatisch und kostenlos Jobs von Universitäten, Unternehmen, Vermittlungsagenturen und Jobbörsen indexiert. Neuvoo zentralisiert alle Jobs die im Internetverfügbar sind, deshalb definieren sie sich als Google für die Jobsuche.

Derzeit bietet Neuvoo bietet mehr als 56.000 Stellen in Österreich - und die Liste wächst ständig.

http://www.neuvoo.at

Seit nunmehr zehn Jahren wird der inzwischen „internationale“ Bank Austria Businessplan-Wettbewerb durchgeführt. Im Schuljahr 2015/16 liegt die Organisation in den Händen von Mag. Johannes Lindner (eesi-Bundeskoordinator) und Mag. Martin Wegscheider (eesi-Landeskoordinator Tirol).

Der Businessplan-Wettbewerb „next generation“ gilt als fixer Bestandteil im Terminkalender der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS). In den letzten Jahren konnte eine stetige Zunahme der Teilnehmerzahl verzeichnet werden, im letzten Jahr haben mehr als 520 Schüler/innen-Teams teilgenommen. Neben der Verbreitung des Entrepreneurship-Education-Gedankens wollen wir vor allem das unternehmerische Denken und Handeln sowie die Eigenverantwortung und das Engagement der Schüler/innen durch diese Initiative fördern.

Die Gewinner/innen des Wettbewerbs erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 3.850 Euro.

Der Businessplan-Wettbewerb wird in zwei Kategorien durchgeführt:

Kategorie I = Businessplan-Wettbewerb („Bester Businessplan“)
Teilnahmeberechtigt sind Schüler/innen der 3. – 5. Klassen Altersgruppe: 17 – 19 Jahre

Kategorie II = Ideen-Wettbewerb („Beste Geschäftsidee“)
Teilnahmeberechtigt sind Schüler/innen der 1. – 3. Klassen Altersgruppe: 14 – 17 Jahre

Zielgruppen für diesen Wettbewerb sind nicht nur interessierte Schüler/innen mit einschlägiger Fachrichtung bzw. Ausbildungsschwerpunkt sondern alle Schüler/innen der Handelsakademie inklusive deren Sonderformen sowie der Handelsschule.

Anmeldeschluss: 27. November 2015

Nähere Informationen und die Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte dem angefügten
Info-Blatt bzw. der Homepage www.hak-imst.ac.at/nextgeneration oder www.eesi-impulszentrum.at.

7 Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie Linz haben das Zertifikat English for Business auf Level C1 erfolgreich abgelegt.

Wir gratulieren herzlich!

Das Zertifikat „English for Business“ der London Chamber of Commerce and Industry (Londoner Handelskammer) ist ein international anerkanntes Zertifikat für Wirtschaftsenglisch.

Sieben Schülerinnen und Schüler der 5BIB haben dieses Zertifikat in den Bereichen Reading/Writing/Speaking auf Level 3/ C1 laut Common European Framework for Languages positiv abgelegt: fünf von den sieben Schülerinnen und Schülern im Bereich Reading/Writing sogar „with Merit“, drei der Schülerinnen und Schüler im Bereich Commerce Speaking sogar „with Distinction“ (Auszeichnung). Da das Niveau C1 eine Stufe höher als das im Rahmen der RDP erreichte Sprachniveau (B2) ist, sind diese Leistungen besonders beeindruckend. Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern ganz herzlich!

OStR Prof. MMag. DDr. Gabriele Pölz

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Realize ideas

Junior Company

Schülerinnen und Schüler verwirklichen ihre eigenen Ideen in einem Junior-Unternehmen und sind damit auch noch international erfolgreich.

„Bap –we style comfort“ heißt die JUNIOR-Company der HAK Fürstenfeld, die den Vorentscheid des Österreichwettbewerbs von „Skills for the future“ gewonnen hat. Vom 8. bis 10. Juni durften die Schüler/innen mit Projektbegleiterin Prof. Renate Guttmann Österreich beim internationalen Wettbewerb „Junior Achievement Europe und Hyundai“ in Prag vertreten.

Dort stellten sich die 20 besten Teams mit der Präsentation ihres Businessplans, einem Verkaufsvideo und einem perfekt gestalteten Messestand der internationalen Jury. „Bap“ wurde unter die 5 besten Teams gewählt und konnte im Rahmen eines Galadiners ihre Firma auf der Bühne vor 300 Wirtschaftsvertretern aus aller Welt präsentieren. Die oststeirischen „Junior-Chefs“ erhielten ein äußerst positives Feedback für ihre Idee und die Projektumsetzung.

Als JUNIOR-Unternehmer/innen eigene Ideen verwirklichen

Das JUNIOR Company Programm ermöglicht es Schülerinnen und Schülern im Alter von 15 bis 19 Jahren für die Dauer eines Schuljahres ein reales Unternehmen zu gründen.

Die Jugendlichen entwickeln selbständig eine Geschäftsidee und erleben alle Phasen einer Unternehmensgründung hautnah. Sie beginnen bei der Ideenfindung und Teambildung und durchlaufen anschließend sämtliche Prozesse – wie z.B. Planung, Produktion, Marketing und Verkauf.

Betreut wurde das erfolgreiche Unternehmen von Mag. Renate Guttmann, die die Schüler/innen mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität optimal unterstützte.

„bap – we style comfort“

Aus eigener Erfahrung durch lange Busreisen entwickelten die Schüler/innen die Idee zu „bap“.

Der Name „bap“ steht für „bags and pillows“. Entwickelt wurden spezielle Reisepölster und -taschen, die mit Saugnäpfen an der Scheibe von Auto, Bus oder Bahn befestigt werden können und so ein bequemeres Reisen ermöglichen. Dabei machten die Schülerinnen und Schüler alles selbst: vom Businessplan über die Kalkulation bis zur ausgefeilten Marketingstrategie samt Promotion-Video. Die Pölster und Taschen wurden in ihrer Freizeit auch selbst produziert.

Um die Pölster transportfähig zu machen, wurden auch trendige „Bags“ produziert, die Platz für das Kissen und sonstigen Kleinkram bieten. Die „Bags“ wurden mit unserem Logo bedruckt, um den Wiedererkennungswert zu erhöhen.

Die Idee fand in Österreich bereits großen Anklang. Die Jungunternehmer/innen entwarfen eigene Pölster, die durch ein wasserfestes Innenleben auch für den Saunabereich geeignet sind. Davon war auch die Therme Loipersdorf begeistert und bot die Artikel in ihrem Thermenshop an.

„Wir sind begeistert, dass es jungen Menschen ermöglicht wird, ihre Kreativität im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung an HAK Fürstenfeld so ausleben zu dürfen. Damit ist ein wichtiger Grundstein für die persönliche und berufliche Entwicklung gelegt.“   (Wolfgang Wieser, Therme Loipersdorf)

Auch Hyundai Österreich hat Interesse an den kreativen Taschen und Pölstern bekundet. Aufgrund des großen Erfolges überlegen einige Schüler/innen, ihr Junior-Unternehmen in eine reale Firma umzuwandeln.

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Dr. Franz Gasselsberger Generaldirektor der Oberbank (2. von rechts) und Dr. Friedrich Filzmoser Geschäftsführer der Sparte Bank und Versicherung in der WKO (links) überreichten am Donauschiff „Donauprinzessin“ die Zertifikate in Finanz- und Risikomanagement an Schüler/innen des V. Jahrgangs der BHAK 2 Wels.

„FiRi ist ein österreichweit einzigartiger Ausbildungsschwerpunkt mit Bank- und Versicherungsinhalten.“[1]

Finanz- und Risikomanagement (FiRi) ist ein Ausbildungsschwerpunkt an Handelsakademien. Hier wird fundiertes Wissen aus dem Bank- und Versicherungswesen vermittelt. Initiiert wurde er von der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Derzeit bieten Handelsakademien in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien diesen Ausbildungsschwerpunkt an.

Seit dem Schuljahr 2012/13 wird FiRi in Oberösterreich, unterstützt von der Wirtschaftskammer sowie den Banken und Versicherungen, unterrichtet.

„Ein wichtiger Aspekt in der FiRi-Ausbildung ist der hohe Praxisbezug, was sich in verschiedenen Aspekten zeigt:

  • Topaktuelle FiRi-Lehrunterlagen
  • Fachreferate durch Experten aus Banken und Versicherungen
  • Praxisseminare direkt vor Ort
  • Ferialjobs in Banken und Versicherungen“[2]

„Im Rahmen der FiRi-Ausbildung haben die Schüler die Möglichkeit, ein Zertifikat zu erwerben, das von der Wirtschaftskammer vergeben wird.

Das FiRi-Zertifikat ist unabhängig von der schulischen Beurteilung. Prüfungsrelevant ist der Kernlehrstoff der FiRi-Lehrunterlagen.

 

UM DAS ZERTIFIKAT ZU ERHALTEN IST FOLGENDES NOTWENDIG:

Jeweils ein schriftlicher Test zu Semesterende: Die Prüfungen werden von den FiRi-Lehrpersonen an den Schulen durchgeführt und können neben dem Zertifikat auch für die reguläre Notengebung verwendet werden.

Eine Projektarbeit mit bank- und/oder versicherungsspezifischem Inhalt bzw. hohen Bezug….

Ein Fachgespräch mit Vertretern der Banken, Versicherungen und Handelsakademien….

 

DER NUTZEN DES FiRi-ZERTIFIKATS LIEGT AUF DER HAND:

Die Schüler haben eine wertvolle Zusatzqualifikation für den Arbeitsmarkt und haben ihre hohe Motivation und Leistungsbereitschaft unter Beweis gestellt.´“[3]

 

Die Champions der ersten Österreichischen Schüler/innen Debattiermeisterschaft (ÖSDM) heißen Jennifer Tröstler, Karin Pfeifer und Klara Weinhappl vom Team "Powergirls" der Handelsakademie und Handelsschule VBS Floridsdorf. Nadine Dimmel hielt die beste freie Rede, sie ist Schülerin der Schumpeter Handelsakademie und Handelsschule, Wien 13.

Das zweite Finalteam "Die kleinen Delfine" kam aus der BAKIP Steyr. Ein herzlicher Glückwunsch gebührt allen tapferen Schülerinnen und Schülern, die diese Meisterschaft ermöglicht haben. Die Auszeichnung wurde durch AL Katharina Kiss, BMBF, und LSI Fred Burda, Stadtschulrat Wien, vorgenommen, die beide die besondere Bedeutung des Schuldebattierens in Österreich hervorhoben. Besonderer Dank geht an den Gastgeber der ÖSDM Direktor Werner Muhm der AK Wien.

Die Gewinner/innen erhielten den ÖSDM Pokal, gestiftet von der Österreichischen Nationalratspräsidentin und die Einladung als „Swing Team“ bei den Debattier-Europameisterschaften der Studenten/innen im August 2015 (800 Studenten/innen zeigen ihr Können) teilzunehmen  – gecoacht durch den Debattierklub Wien.

Demokratische Prozesse und Werte kann man nicht auswendig lernen. Ihre Entfaltung benötigt eine Mischung aus Zuhören, überzeugender Argumentation und der Bereitschaft aufeinander einzugehen. Zudem wird das Interesse an gesellschaftlich und politisch relevanten Themen gesteigert. Bei der ersten Österreichischen Schüler/innen- Debattiermeisterschaft traten 10 Teams von Vorarlberg bis Wien an. In Debatten zu Grundprinzipien und Meinungsfreiheit wurden Ideen und Argumente ausgetauscht.

Der Journalist Stefan Apfl (DATUM) betont als Keynote Speaker die Bedeutung des Debattierens. Es unterstrich, dass der Debattierclub die „Demokratiewerkstatt“ ist, die jede Schule benötigt, ein Freiraum des offenen Austausches zu Problemen, die uns alle angehen, und der Möglichkeit neue Ideen für die Zivilgesellschaft zu formulieren. Debattieren ist ein tiefgreifender und wichtiger Schritt für den Einzelnen, da es ihn in der Entwicklung einer eigenen Meinung stärkt und so dazu beitragen kann, sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen. Debattieren bietet auch die Chance, Jugendliche im Dialog zu verbinden.

Kontakt: johannes.lindner@kphvie.ac.at

Organisator/innen:

Partner:

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Als Erstgereihte des regionalen niederösterreichischen Redewettbewerbs für Höhere Schulen in Baden trat die Schülerin der vierten Klasse der BHAK Bruck an der Leitha Lydia Weinöhrl am 27. April 2015 in St. Pölten auf Landesebene an.

Mit gewohnt sicherem Gespür für die Aktualität von Themen und dank ihres kritisch-reflexiven Denkens sowie ihrer ausgereiften Redekunst konnte die 17-Jährige die Jury erneut von sich und ihren Anliegen überzeugen. Im Bereich der "Spontanrede" bereitete sie sich die gestatteten fünf Minuten auf das ausgeloste Thema zum (Nicht)Ernstnehmen von Jugendlichen vor, um anschließend vier Minuten darüber zu reden. Sie verstand es erneut, das Thema in einen gesellschaftlich relevanten großen Rahmen einzubinden und zugleich mit ihrer Rede Publikum und Jury davon zu überzeugen, dass Jugendliche sich auf Augenhöhe mit "den Älteren und Etablierten" bewegen können. Ihren dementsprechenden Appell, sich für ihre Anliegen Gehör zu verschaffen, richtete sie an ihre Altersgenoss_innen.

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