Schülerinnen und Schüler

Homeoffice wie im echten Unternehmen

Corona Lockdown, für viele Schulen ein großes Problem, verbunden mit Chaos und Schwierigkeiten, über welche täglich in den Medien berichtet wird.  Hier an der MBA sind wir vorbereitet: durch Digitalisierungsmaßnahmen, die es schon lange vor Corona gab, waren wir immer schon bestens connectet. Jeder unserer SchülerInnen hatte schon letztes Jahr von zuhause aus Zugriff auf Kursmaterialien, Dateien oder Abgabetools, wie Microsoft Teams. In den Übungsfirmen stehen Services seit jeher zur online Verfügung: ACT-Bank, ACT-Finanzamt und ACT-Sozialversicherung um nur einige zu nennen. www.act.at

Nun wurde wir die Digitalisierung in unserer Übungsfirma der „V.I.P“ (Vienna International Print), auf ein neues Level gebracht. Da das realitätsnahe Übungsfirmensystem auf komplexe Programme zurückgreift, die es nur im „BWZ“ (Betriebswirtschaftliches Zentrum unserer Schule) gibt, haben wir uns durch einen VPN-Tunnel Zugriff auf die Standcomputer bekommen. Jede/r Mitarbeiter/in kann jetzt auf die nötigen Softwares (zB Buchhaltungsprogramm BMD) zugreifen und problemlos weiterarbeiten. Die Teams der Übungsfirmen sind dabei natürlich im Homeoffice und arbeiten auf ihrem eigenen Notebook, im Hintergrund greift allerdings das Notebook über einen VPN-Tunnel auf die nötigen Programme des BWZ zu.

Alle sieben Übungsfirmen der MBA sind dabei unter den ersten weltweit, die auch in solch schwierigen Zeiten professionell weiterarbeiten können.
Angewendet werden VPN-Tunnel sonst nur in sehr IT-affinen Unternehmen. Das zeigt erneut, wie gut in den Übungsfirmen auf die Berufspraxis vorbereitet wird. Wir sind stolz darauf, eine Vorzeigeschule für Digitalisierung zu sein und werden auch in Zukunft am neuesten Stand der Technik bleiben!

Nico Ferraris, 4ck

Norbert Hanauer | Do, 26. November 2020